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RAINMAN

ein Teil eines durch Überschwemmung zerstörten Parkes in Meißen Triebischtal im Mai 2014, im Hintergrund fassungslos schauende Menschen

Meißen Triebischtal im Mai 2014
(© mz-web.de)

Überflutungen in Folge von Starkregenereignissen in Verbindung mit unangepasster Landnutzung zählen zu den bedeutendsten Naturgefahren Zentraleuropas. Jedes Jahr verursachen Starkregenereignisse europaweit beträchtliche ökonomische Schäden. Während für das Risikomanagement von Hochwasserereignissen Planungswerkzeuge in Form von Risikomanagementplänen im Zuge der Umsetzung der EU-Hochwasserrisikomanagementrichtlinie (EU-HWRM-RL) erarbeitet wurden, fehlen derartige Hilfsmittel für das Risikomanagement von Starkregenereignissen völlig. Aus diesem Grund sollen im Rahmen des Projektes „RAINMAN – Integrated Heavy Rain Risk Management“ Methoden und Werkzeuge für das integrierte Management von Starkregenereignissen erarbeitet und pilothaft getestet werden. Darüber hinaus soll das Projekt einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, wie Starkregenrisiken im Lichte der EU-HWRM-RL besser berücksichtigt werden können.

Das Projektkonsortium umfasst 10 Projektpartner aus den Ländern Kroatien, Ungarn, Österreich, Tschechien, Polen und Deutschland unter der Projektleitung des Landesamtes für Umwelt und Geologie.

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