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TRANSBORDER

Ziel des Projektes ist es, die Mobilität in den Regionen zwischen den Nachbarstaaten zu verbessern. Solche Grenzregionen sind oft dünn besiedelt und leiden unter der demographischen Entwicklung. Eingeschränkte öffentliche Mobilität verstärkt diesen Trend oft. Um dem entgegenzuwirken, werden im Projekt TRANSBORDER neun Partner aus zwei mitteleuropäischen Regionen kooperieren. Das sogenannte Dreiländereck mit den Grenzen zu Tschechien und Polen ist eine dieser Regionen. Für den Freistaat Sachsen ist daher neben dem Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) als Leadpartner der Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON) beteiligt. Gemeinsam mit den polnischen und tschechischen Partnern werden Strategien erarbeitet, um die Anbindungen des öffentlichen Nahverkehrs grenzüberschreitend zu optimieren. Vor allem die Anbindung dieser peripheren Regionen an die transeuropäischen Korridore dies- und jenseits der Grenzen soll verbessert werden. Mobilität ist Voraussetzung für Attraktivität und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der peripheren Regionen.

Vor ähnlichen Herausforderungen steht die Grenzregion Österreich (Kärnten)/Slowenien. Durch den engen Austausch und die Zusammenarbeit mit den Partnern aus dieser Region im Projekt wird ein Erfahrungszuwachs erwartet, der letztlich zu Synergieeffekten führt.

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