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Smart Integration

Das Marschallamt der Woiwodschaft Niederschlesien und das Sächsische Staatsministerium des Innern möchten ihre erfolgreiche Zusammenarbeit auf dem Gebiet Raumplanung – Regionalentwicklung auch im Rahmen des Kooperationsprogramms INTERREG Polen – Sachsen 2014-2020 fortsetzen und haben gemeinsam das Projekt Smart Integration entwickelt. Das Sächsische Staatsministerium des Innern ist im Projekt Smart Integration der Leadpartner, das Marschallamt der Woiwodschaft Niederschlesien und das Institut für Territoriale Entwicklung sind Projektpartner.

InduCult 2.0

Das Projekt InduCult2.0 vereint Fallstudien klein- und mittelstädtisch-geprägter Regionen in Mitteleuropa, die eine spezifische industrielle Vergangenheit und Gegenwart abbilden. Der Projektantrag erhielt im Juni 2016 den Zuschlag und ist gestartet. Das SMI hat vor dem Hintergrund seiner Zuständigkeit für die Europäische Raumordnung und Regionalentwicklung in Sachsen – und damit für die Europäische Transnationale Zusammenarbeit im Rahmen von Interreg V B – ein hohes Interesse an der Durchführung des Projektes. Das SMI wirkt bei diesem Projekt als assoziierter Partner des Landkreises an der Durchführung des Projektes mit.  

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Virtual Arch

Entwicklung einer transnationalen Strategie zum besseren Schutz des gefährdeten archäologischen Kulturerbes in Mitteleuropa durch Nutzung neuer, anwendungsfreundlicher digitaler Technologien. Das Projekt wurde in das 2. Antragsverfahren eingebracht. Die Entscheidung des zuständigen Sekretariats in Wien wird im 1. Quartal 2017 erwartet. Das SMI hat vor dem Hintergrund der Zuständigkeit für die Europäische Raumordnung und Regionalentwicklung sowie für die Transnationale Zusammenarbeit in Europa im Rahmen des Förderprogrammes ein hohes Interesse an der Durchführung des Projektes und wirkt an diesem als assoziierter Partner mit. 

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RAINMAN

Überflutungen durch Starkregenereignisse nehmen im Gebiet Zentraleuropa immer mehr zu. RAINMAN soll Methoden und Werkzeuge für das integrierte Management von Starkregenereignissen bieten. Das Projekt wurde in das 2. Antragsverfahren eingebracht. Die Entscheidung des zuständigen Sekretariats in Wien wird im 1. Quartal 2017 erwartet.

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