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Grenzübergreifende Zusammenarbeit mit Tschechien und Polen

Fördergebiete grenzübergreifende Zusammenarbeit 2007 - 2013 im Rahmen des Ziels

(© SMI)

Die grenzübergreifende Zusammenarbeit mit der Republik Polen und der Tschechischen Republik hat für den Freistaat Sachsen, eine besondere Bedeutung. Die räumliche Nähe und die EU-Osterweiterung hat die Zusammenarbeit in den letzten Jahren besonders intensiviert. Die Kooperation über Ländergrenzen hinweg hat bereits in den Landesentwicklungsplan (LEP) 2003 Eingang gefunden und wurde in den LEP 2013 durch eigenständige Ziele zur Entwicklung von grenzübergreifenden Kooperationen fortgesetzt. Die vergleichbaren Träger der Regionalplanung/Raumplanung beiderseits der Grenze sind aufgefordert, Planungen und Maßnahmen mit grenzüberschreitenden Auswirkungen partnerschaftlich abzustimmen und umzusetzen.

Der Ausbau der Verkehrsverbindungen verbunden mit den Erreichbarkeitserfordernissen trägt zur Entwicklung der Wirtschafts- und Kulturregion Sachsen-Böhmen-Niederschlesien und zum Leistungsaustausch mit den deutschen und europäischen Wirtschaftsräumen bei. Die Einbindung Sachsens über grenzübergreifende Verkehrskorridore zu den Metropolregionen Breslau und Prag soll über leistungsfähige Fernverkehrsverbindungen umgesetzt werden.

Zur Förderung und Intensivierung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit bedienen sich sächsische Akteure unterschiedlicher Instrumente. Das Instrument der „Europäischen territorialen Zusammenarbeit“ (ETZ) mit seinen Programmen trägt wesentlich zur Vertiefung der nachbarschaftlichen Beziehungen und zur gemeinsamen raumordnerischen  Entwicklung des Grenzraumes bei.

Sächsisch-Tschechische Zusammenarbeit

Logo für sächsisch-tschechische Zusammenarbeit

(© EU)

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Sächsisch-Polnische Zusammenarbeit

Logo zur sächsisch-polnischen Zusammenarbeit

(© EU)

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